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Was muss in eine Sedcard?


Mai 21, 2013 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Model Ratgeber


Young business woman wearing man's suit, hat and high heels in office

Immer wieder hört man im Fernsehen und auch bei Agenturen den Begriff Sedcard und dies vor allem im Zusammenhang mit bekannten Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen und Mode. Der Name Sedcard kommt von Sebastian Sed, welcher in der eigenen Agentur nach einer Möglichkeit suchte, die Auswahl der Models einfacher zu machen. So mussten sich alle mit den gleichen Unterlagen bewerben und dieses Prinzip wurde in den kommenden Jahren von weiteren Agenturen aufgegriffen und genutzt.

Auf die kleinen Details kommt es an

Eine Sedcard kommt meist in Form von einer gebundenen Mappe, die ausreichend Sichthüllen bietet. Diese bieten Platz für hochwertige Fotos und weitere Unterlagen. Models sollten auf folgende Unterlagen für die eigene Sedcard setzen.

  • Eine Großaufnahme vom Gesicht
  • Ganzkörperfotos
  • Aufnahmen einzelner Modeljobs
  • Aktuelle Körpermaße
  • Lebenslauf und Adresse

Die Fotos werden im besten Fall auf hochwertigem Material und festem Fotopapier gedruckt, denn die Unterlagen gehen durch viele Hände und sollten so auch einiges aushalten können. Zudem wirken Fotos so auch besser und die Farben stechen klarer hervor. In der Sedcard müssen sich zudem alle aktuellen Daten finden, denn auch hier wird meist gezielt nach einem bestimmten Typ von Model gesucht und dies gilt auch für die Körpermaße.

So hinterlässt man einen Eindruck

Um eine gute Sedcard vorlegen zu können ist es wichtig, vor allem bei der Auswahl der Bilder ganz genau zu sein. Im besten Fall wendet man sich für aktuelle Aufnahmen an einen Modefotografen, welcher sich auch genau mit diesem Thema auskennt und weiß worauf es bei den Aufnahmen ankommt. Models bei einer Agentur bekommen die Sedcard im Normalfall bezahlt, wobei es auch hier Unterschiede kommen kann. Sollte man sich privat bei einem Shooting bewerben wollen, dann entstehen für die Zusammenstellung der Mappe mitunter Kosten, welche sich bei professionellen Aufnahmen aber lohnen können.

Fakt ist, dass es sich lohnen kann in eine eigene Sedcard zu investieren, denn diese kommen auch bei den Agenturen gut an und dienen diesen dazu, sich recht schnell einen Überblick zu verschaffen.

Komentare
  1. Model-Portfolio im Internet – Do-It-Yourselfe | Modeln.net said on Februar 29, 2016 10:13 am:

    […] Als Model sollte man sich außerdem auf ein Alleinstellungsmerkmal konzentrieren, das einen von anderen Models abhebt und einen selbst unverwechselbar macht. Außerdem gilt es, seine Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen. Dafür ist es wichtig, sowohl Polaroids – also Portraits ohne Make-Up – als auch Ganzkörperaufnahmen zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. Was genau ion eine Setcard gehört, erfahrt ihr hier. […]