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Voraussetzungen für Männermodels


Mai 28, 2013 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Model Ratgeber


Vorraussetzungen-fure-Maennermodel

Baptiste Giabiconi – aktueller Shootingstar und die männliche Muse von Karl Lagerfeld – hat es geschafft. Er hat den Weg zum weltbekannten Männermodel gemeistert. Dabei begann seine Karriere ganz unspektakulär auf den Straßen von Marseille, bis er irgendwann von seinem derzeitigen Mentor entdeckt wurde.

Lagerfelds Muse

Seit Karl Lagerfeld Baptiste fördert, wird dieser für Kampagnen von Armani, Chanel und Vogue gebucht und hat seine Kollegen Markus Schenkenberg und Mark Vanderloo schnell aus dem Rampenlicht verdrängt. Dennoch sind auch die beiden bis heute unvergessen und ebenso berühmt wie ihre weiblichen Kolleginnen. Wir alle sehen die Gesichter der makellosen Männer auf Plakaten, Fotos und Zeitschriften. Frauen wollen mit ihnen zusammen sein, Männer wollen so sein wie sie. Wie schafft man sich aber diesen Wiedererkennungswert, der für den Modelberuf ausschlaggebend ist?

Was Man(n) mitbringen sollte

Um festzustellen, ob man als Mann zum Model taugt, braucht man keinen speziellen Test, sondern nur ein herkömmliches Maßband. Außerdem helfen Modelagenturen dabei, das Talent des Bewerbers einzuschätzen. Wer da mehrmals abgelehnt wird, sollte sich nicht als verkanntes Sternchen betrachten. Die Profis wissen nämlich ganz genau, ob es sich bei dem Betreffenden einfach nur um einen schönen und charmanten Menschen oder aber um ein potenziell professionelles Model handelt, das zum Beispiel auch bei smatch.com arbeiten könnte. Die im wahrsten Sinne größte Voraussetzung für Männermodels ist eine Körpergröße von mindestens 1,82 Metern – darunter braucht man es erst gar nicht zu versuchen. Wer aber über 1,90 Meter groß ist, wird es ebenfalls schwer haben, da in diesen Fällen oft die Proportionen nicht mehr ausgewogen sind. So ist meist der Kopf zu klein oder die Füße zu groß für den Rest. Natürlich bestätigen auch hierbei wie immer Ausnahmen die Regel.

Sonstige Tipps

Wer eine Konfektionsgröße von 48 oder 52 vorweisen kann, ist klar im Vorteil. Allerdings sollten auch dabei die Proportionen immer stimmen: breite Schultern, schmale Taille, schmale Hüfte. Außerdem entscheidet allein der Designer darüber, ob er einen athletischen oder leptosomen Körperbau bei seinen Models bevorzugt. Ein Sixpack ist also nicht immer gefragt. Ein Tabu ist solariumgebräunte oder unreine Haut. Haare und Zähne sollten zudem immer gepflegt sein. Schlussendlich sollte man auch Charaktereigenschaften wie Durchsetzungsvermögen, Selbstbewusstsein und Disziplin mitbringen, damit man den harten Modelalltag ohne Probleme meistern kann. Das ideale Alter für Männermodels beträgt im Übrigen circa 16 bis 20 Jahre, denn das Potenzial muss erst entfaltet werden. Am besten sollten Fremde gefragt werden, ob man als Model arbeiten könnte, bevor man sich an eine Agentur wendet. Freunde sind nämlich meist zu gütig und geben keine ganz ehrliche Antwort.


Bildquelle: Digital Vision/Thinkstock

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