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Schwung holen – mit einer Automatikuhr ein modisches Zeichen setzen


April 9, 2013 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Mode



Moderne Männer mögen Automatikuhren. Chronometer mit dieser ungewöhnlichen Mechanik haben sich von Liebhaberstücken zu Verkaufsschlagern entwickelt. Jung und alt sind ihnen gleichermaßen verfallen. Viele Online-Shops haben mittlerweile Automatikuhren im Sortiment. Beispielsweise werden bei vielen Anbietern eine Menge dieser Chronographen in allen Größen, Formen und Preisklassen angeboten.

Vergleichsweise günstige Modelle gibt es von Steinhart oder Citizen. Etwas mehr muss man für Automatikuhren von Tudor und Omega ausgeben. Im Segment der Luxusuhren finden sich entsprechende Modelle von Audemars Piguet, IWC, Newton & Son und Vacheron Constan. Man muss kein Uhren-Model sein, um stilsicher eine Automatikuhr tragen zu können. Aber ein wenig Hintergrundwissen über die Technik macht erst bewusst, was man mit dem Tragen dieses Zeitmesser symbolisiert. Dann kann man sich auch bewusst für oder gegen ein bestimmtes Design entscheiden.

Automatikuhren – Wunderwerke der Technik

Automatikuhren gehören zu den mechanischen Armbanduhren. Das bedeutet zunächst einmal, dass sie zum Antrieb des Uhrlaufwerks keine Batterie brauchen. Der Clou bei Automatikuhren besteht in einem Mechanismus, den der Uhrenträger in Gang bringt, wenn er sich bewegt. Hierbei wird zunächst ein Rotor in Bewegung gesetzt, der dann eine Feder aufzieht. Diese treibt schließlich das Uhrwerk an. Der Aufziehmechanismus ist ein Wunderwerk der Feinmechanik. Da allein die Schwungmasse des Rotors für den Antrieb notwendig ist, funktionieren Automatikuhren sogar bei Schwerelosigkeit. Die ausgefeilte Technik sorgt auch dafür, dass die Feder immer gleichmäßig gespannt ist. Dies ermöglicht bei diesen Chronometern eine hohe Ganggenauigkeit.

Auf der Suche nach der passenden Uhr

Mit einer Automatikuhr symbolisiert man daher eine Leidenschaft für hochwertige Technik und präzise Mechanik. Die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Uhr ist zunächst eine Frage des persönlichen Geschmacks. Dennoch spielen einige Aspekte eine Rolle, die bei der intuitiven Begeisterung für ein bestimmtes Modell in dem Moment vielleicht gar nicht wichtig erscheinen. So sollte man sich beispielsweise genau überlegen, zu welchem Anlass oder bei welchen Gelegenheiten man diese Uhr eigentlich tragen möchte. Zum Smoking passt am besten ein vornehmer Chronometer aus wertvollen Materialien. Für einen längeren Outdoor-Trip sollte er hingegen sowohl robust als auch wasserdicht sein. Wichtig ist auch die Frage, ob der Zeitmesser auch zusätzliche Funktionen wie ein Stoppuhr oder einen Kalender besitzen soll. Je mehr die Uhr allerdings „kann“, desto höher wird wahrscheinlich auch ihr Gewicht.

Doch Funktionalität ist nicht alles. Uhren sind auch immer ein wichtiges Accessoire, das dem eigenen Erscheinungsbild die richtige Note hinzufügt. Deshalb sollten Kleidung und Chronograph immer perfekt aufeinander abgestimmt sein. Ein sportlicher Typ kann beispielsweise auch außerhalb von Freizeit und Outdoor eine Sportuhr tragen. Selbst zur Abendgarderobe kann der Lässig-Look einen interessanten Kontrast setzen, wenn er denn zur Persönlichkeit des Trägers passt. Wer es indes eleganter mag, trägt zum Dandy-Outfit ein Modell mit Goldeinfassung und großem Ziffernblatt. Stil und Grandezza ergeben sich aus der Kombination von wertvollem Chronograph und auserlesener Kleidung von ganz allein. Ist man eher der Top-Gun-Typ, passt zu Lederjacke und Sneakers natürlich am besten eine Fliegeruhr. Ein kultiviertes Understatement erreicht man wunderbar mit einer Kombination aus Cardigan, Wollhose und Seidenhalstuch. Dazu trägt man eine Uhr, deren edelstählernes Gehäuse sich durch klare Formen auszeichnet. Edle Automatikuhren findet man hier.

Auch wenn es vielleicht eine Weile dauert, bis man das passende Modell gefunden hat. Mit einer Automatikuhr zeigt sich Mann modern und voller Schwung.

Bildquelle: Gabi  Stein via pixelio.de