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Lukrative Modeljobs


Februar 22, 2013 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Model Ratgeber



Vor allem zu Beginn einer Modelkarriere ist es nicht immer einfach, Modeljobs zu finden. Einige Models steigen leider mit falschen Hoffnungen in das Geschäft ein. Sie glauben, dass ihnen die Modeljobs nur so zufliegen und sie sich vor Anfragen kaum retten können. Leider entspricht das meist nicht der Realität und man muss sich viel selbst um seine Modeljobs kümmern.

Auch auf seine Modelagentur kann man sich nicht immer verlassen, denn diese kann schließlich nur vermitteln, wenn auch Anfragen kommen. Man ist natürlich zunächst unbekannt und muss es erstmal schaffen, sich einen Namen in der Branche zu sichern. Das kann man nur, indem man möglichst viele Modeljobs annimmt, damit auch möglichst viele Auftraggeber auf einen aufmerksam werden können. Solange der Auftrag nicht die eigenen Grenzen überschreitet, sollte man als angehendes Model jede Chance nutzen, die sich bietet. Damit ist nicht gemeint, dass man wirklich alle Modeljobs annehmen muss – wer sich bereitwillig vor der Kamera auszieht, kann sich leider schnell in eine Schublade hineinmanövrieren, die man vielleicht nicht geplant hatte. Man sollte also darauf achten, dass es sich um seröse Modeljobs handelt und nicht um Hobbyfotografen, die Models für das private Portfolio suchen.

Modeljobs gibt es viele. Man sollte sich bei den gängigen Castingagenturen stets auf dem Laufenden halten, für welche Modeljobs gerade Models gesucht werden. Dabei darf man dann in der Anfangszeit nicht allzu wählerisch sein. Zum Beispiel kann es lukrativ sein, sich auch mal für einen Job als Hand- oder Fußmodel zu bewerben, auch wenn man natürlich eigentlich mit dem ganzen Körper vor die Kamera will. Auch kleinere Modeljobs, zum Beispiel für städtische Werbekampagnen, können einiges an Geld bringen, oftmals sogar mehr als von „alten Hasen“ der Modelbranche gezahlt wird. Wer zum Beispiel immer wieder auf einem Plakat oder dem Cover einer Kinozeitschrift zu sehen ist, wird auf jeden Fall von mehr Leuten gesehen, als man vielleicht glauben mag. Auch potentielle Kunden werden vielleicht auf solche Anzeigen aufmerksam und so eröffnet sich die Chance, auch von weiteren Auftraggebern gebucht zu werden. Wichtig dabei ist, darauf zu achten, für welche Kampagne man sein Gesicht zur Verfügung stellt. Handelt es sich dabei um eine Creme gegen Akne oder Hautpilz, sollte man sich genau überlegen, ob das zunächst wirklich zur Identifizierung dienen soll. Anders ist es natürlich bei Stromanbietern, allgemeinen Hautcremes oder bei Werbung für Fahrräder. Das sind neutrale Themengebiete, die der Karriere sicherlich nicht schaden können.

Auch immer wieder angeboten werden Statistenrollen in Serien, wie etwa einem Krimi oder in einer Seifenoper. Auch solche Modeljobs sollte man sich nicht entgehen lassen, denn auch hier gilt wieder: Je mehr Leute zusehen, desto besser. Wenn man Glück hat und vielleicht auch noch im Moment der Ausstrahlung gut zu sehen ist oder sogar eine kleine Sprechrolle bekommt, ist es natürlich noch idealer.