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Leonardo DiCaprio und die Models


April 26, 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Leonardo DiCaprio
Wie heißt es so nett: „Reich und schön gesellt sich gern“. Und kaum jemand aus dem US-Showbiz scheint sich dieser Maxime derart leidenschaftlich verschrieben zu haben wie Leonardo DiCaprio. Dabei hat es der frischgebackene Oscar-Gewinner allerdings eher selten auf Kolleginnen abgesehen. Vielmehr scheinen einzig Topmodels Leos Beuteschema zu entsprechen. Eine besondere Rolle spielen hierbei deutschstämmige Blondinen, für die DiCaprio eine ganz eigene Schwäche zu haben scheint. Aber natürlich bestätigen auch in diesem Fall Ausnahmen immer die Regel. So oder so kann sich die Liste der Eroberungen, die sich mittlerweile über zwei Jahrzehnte und von Naomi Campbell bis Toni Garrn erstreckt, mehr als sehen lassen. Dennoch beginnt alles mit einem Mann. Sein Name: James Cameron.

Ein Eisberg bricht das Model-Eis

Denn auch wenn DiCaprio bereits vor seinem weltweiten Durchbruch als Schauspieler mit dem einen oder anderen Supermodel anbandeln konnte – so richtig in Fahrt kam die Modeljagd erst 1997. Nach dem Mega-Erfolg mit Camerons „Titanic“ schnappte er sich dem Vernehmen nach Kate Moss für eine leidenschaftliche Kurz-Affäre, um noch im selben Jahr für einen Monat lang Eva Herzigova zu daten. Wiederum kurze Zeit später wurde DiCaprio dann mehrfach an der Seite von Fotomodel Helena Christensen gesehen. Eine feste Beziehung entwickelte sich aber auch hieraus nicht. Es folgten lose Affären mit Amber Valletta, die ihm Gerüchten zufolge – doch recht unromantisch – in einer Zeitschrift aufgefallen war, und schließlich Bijou Phillips.

Ein Jahrzehnt der Kontinuität

Das erste Topmodel, das DiCaprio längere Zeit für sich gewinnen konnte, war dann im Jahre 2000 Gisele Bündchen. Insgesamt hielt es der Schauspieler vier Jahre lang an der Seite des Supermodels aus, bis die Beziehung 2004 in die Brüche ging. In den folgenden Jahren ließ es DiCaprio dann endgültig ruhiger angehen und schien mit Bar Refaeli endlich die Partnerin fürs Leben gefunden zu haben. Trotz zahlreicher Schlagzeilen über vermeintliche Trennungen blieb das Paar über fünf Jahre zusammen und sorgte mit Auftritten auf den roten Teppichen dieser Welt für wahre Blitzlichtgewitter. Doch gerade, als es so schien, als würde ein Heiratsantrag nur noch eine Frage der Zeit sein, stieg DiCaprio auch aus dieser Beziehung aus und nach kurzer Erholungsphase wieder in den Affären-Ring.

Alles auf Anfang

Mit Anne Vyalitsyna soll DiCaprio bereits noch zu Bar-Rafaeli-Zeiten eine Liebelei angefangen haben. Mehr als ein paar Wochen hielt die Affäre allerdings nicht. Es folgte die stürmische Beziehung mit Blake Lively, die für genau sechs Monate die Schlagzeilen beherrschte und DiCaprios Ruf als Frauenheld keinen größeren Schaden zufügte. Dennoch halten sich Gerüchte, dass in diesem Falle Lively es war, die es mit dem Traum von der ewigen Zweisamkeit nicht so genau nahm. Nur eine Woche später soll sich DiCaprio dann mit dem australischen Model Alyce Crawford vergnügt haben. Liebeskummer findet eben manchmal seine ganz eigenen Bahnen. Unterwäsche Model Madalina Ghenea und die deutschstämmige Erin Heatherton gehörten zu den nächsten Eroberungen des Womanizers. Kurz darauf soll es dann mit Barbara Palvin zu einem Techtelmechtel gekommen sein.

Leonardo DiCaprio mit Kollegen bei der Oscarverleihung 2016, bei der er seinen ersten (wohlverdienten) Oscar gewann

Leonardo DiCaprio mit Kollegen bei der Oscarverleihung 2016, bei der er seinen ersten (wohlverdienten) Oscar gewann

Kein Hafen in Sicht

Erst Toni Garrn schien es dann wieder gelungen, DiCaprio etwas längerfristiger von ihren ganz besonderen Qualitäten zu überzeugen. Über ein Jahr war das 23-jährige Topmodel an der Seite des Schauspielers zu sehen und hatte damit zumindest vorübergehend einen der wohl umtriebigsten Junggesellen Hollywoods eingefangen. Das hat sich wohl auch Kelly Rohrbach gedacht, die noch bis November 2015 seine volle Aufmerksamkeit hatte. Dass Leonardo DiCaprio in nächster Zeit den Hafen der Ehe in Betracht zieht, bleibt angesichts seiner nicht unerheblichen Vorgeschichte demnach abzuwarten. Denn wie heißt es so nett: Nichts ist für die Ewigkeit.

 

Bildquellen:

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