Blog

Fitness-Bekleidung – Sexy und funktionell


Januar 23, 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Sportbekleidung muss funktionell sein und gut aussehen (Quelle: Bigstock-ID-62513006-by-Maksim Toome)

Wie sagte doch eins der Pfarrer Kneipp: „Geben deinem Leben nicht mehr Jahre, sondern gebe Deinen Jahren mehr Leben“ – diese Weisheit und so manch andere ist heute wichtiger als je zuvor. Immer mehr Frauen zählen zu den Sport- und Fitnessbegeisterten und melden sich in den Fitnessstudios, die es schon fast an jeder Ecke in Deutschland gibt, an. Sie wünschen einen Ausgleich zum Alltag sei es Job oder Familie und möchten dazu auch gleich was für ihre Figur und ihre Gesundheit machen. Doch Frau hält auch beim Sport etwas auf ihr aussehen und möchte sowohl auf dem Laufband als auch beim Gewichtstraining eine gute Figur machen.

Die Zeiten von Jogginghose und T-Shirt sind lange vorbei

Doch nicht nur das Training ist von grosser Bedeutung für den Erfolg, sondern auch die Sportbekleidung. Die Zeiten, wo einfach die alte Leggins oder die Jogginghose aus dem Schrank gekramt wurde und das nächst beste T-Shirt, um zum Sport zu gehen, sind längst passé. Heute wird spezielle Sportbekleidung angeboten, welche den Anforderungen an die verschiedenen Sportarten perfekt angepasst sind. Heutzutage haben sich die Hersteller an die besonderen Anforderungen angepasst und haben wahre Multitalente auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um die Funktionswäsche, bei der es sich um besonders hochwertige Sportbekleidung handelt, welche die Fähigkeit aufweist, den Körper kühl zu halten und zugleich den Schweiß nach außen zu transportieren. Über Jahrzehnte wurde die Fitnessbekleidung aus Baumwolle hergestellt und wurde dann mit der Zeit von den synthetischen Stoffen verdrängt. Doch das war noch immer nicht perfekt und erst mit dem patentierten Schichtsystem kam die Lösung. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Baumwolle, Wolle und Fleece und die äußerte Schicht ist ein Material, dass gegen Wind und Wetter widerstandsfähig und auch optisch ansprechend ist.

Bequem muss es sein, aber auch funktionell

Die passende Bekleidung ist ein Muss und das beginnt bereits bei der Wäsche. Hier sollte auf die ausreichende Stabilität geachtet werden. Ein einfacher Bügel-BH oder gar ein Verzicht auf eine stützende Unterwäsche kann beim Joggen, Gewichtstraining oder Aerobic nicht nur schmerzhaft sein, sondern auch das Bindegewebe sehr stark beanspruchen. Daher ist es wichtig beim Fitnesstraining auf einen dementsprechenden Sport-BH zu zugreifen, der durch seine verstärkten Nähte und den breiten Trägern für einen optimalen Tragekomfort sorgt. Hier haben sich die Hersteller ebenso Gedanken gemacht und bieten Sport-BHs für den Fitness Bereich in den verschiedenen Support-Bereichen, die von Leicht über Mittel bis hoch reichen. Mit den passenden „Tights“ erhalten die Beine die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und durch die enge Passform zwickt auch nichts – die kurze Sporthose sitzt wie eine zweite Haut. Passende Sport-BHS finden sich in der neuen Sportkollektion HKMX von Hunkemöller, die aus atmungsaktiven Material gefertigt sind, sodass während des Trainings ein angenehmer Tragekomfort vorhanden ist. Die Sport-BHs gibt es in drei Levels (1 – 3). So ist der Sport BH in Level 1 für die leichteren Sportarten gedacht, da er einen Medium Support bietet. Für das High Impact Training wie beispielsweise Joggen, sollte der Level 3 gewählt werden, der zudem auch die Feuchtigkeit absorbiert.

Auch beim Sport eine gute Figur machen

Möchte Frau beim Fitness stylish aussehen und zugleich funktionell bekleidet sein, dann muss sie nicht auf höchsten Komfort verzichten. Das heißt, es muss nichts zwicken oder man muss sich eingeengt fühlen. Mit der richtigen Sportbekleidung kann Frau Spass beim Fitnesstraining haben und gleichzeitig fantastisch aussehen haben. Egal ob ein T-Shirt mit Mesh im Rücken, ein Langarm-Top passend zu der langen Hosen aus elastischer Baumwolle oder die Drei-Viertel-Leggings sowie eine Sportjacke für die kühleren Tage, mittlerweile bieten verschiedene Hersteller einiges, damit Frau auch beim Fitness eine gute Figur macht. Damit das so ist, steht bei der Sportbekleidung nicht nur der passgenaue Schnitt und eine hohe Atmungsaktivität im Vordergrund, sondern auch die Funktionalität sowie das Design. Bei der Damen-Sportbekleidung haben die Trends der Casual Clothings Einzug gehalten und egal, ob man einfach zum Yoga geht oder sich auspowert, für jeden Einsatzzweck gibt es die passende Sportbekleidung.

Es kommt auf das richtige Material an

Auch heute kommt noch die Naturfaser Baumwolle häufig zur Verwendung, wenn es um die Herstellung von Sportbekleidung geht. Das hat das Material seinen ausgezeichneten Eigenschaften zu verdanken, denn es kann die Feuchtigkeit des Körpers sehr gut aufnehmen und diese speichern. Die Folge ist, dass das Material vor allem bei hohen Temperaturen kühlend wirkt und somit der Körper nicht überhitzt wird. Doch damit der Körper in der kühlen Jahreszeit nicht auskühlt, ist es notwendig, die Sportbekleidung noch um eine weitere Faser zu ergänzen. Ein Beispiel ist Polyamid-Stoff. Dieser nimmt keine Feuchtigkeit auf und isoliert somit sehr gut. Doch auch Elasthan und andere synthetische Stoffe werden häufig für die Herstellung von Sportbekleidung genutzt. Diese Mischung wird durch ultrafeine Mikrofasern ergänzt und diese feinen Polyarcyl-, Polyester- oder Polypropylenfasern sind besonders dünn gewebt was dazu führt, dass sie das Wasser abweisen und keinen Wind durchlassen.

Fazit

Die moderne Sportbekleidung ist tatsächlich ein wahres High-Tech Wunder. Wenn es um die Anschaffung von dieser geht, dann sollte man nicht auf den Preis achten, sondern besonderen Wert darauf legen, dass die Kleidung folgende Eigenschaften aufweist:

  • atmungsaktiv
  • Wasserdampfdurchlässig
  • gut isoliert

Zudem ist es ebenso wichtig, dass die Bekleidung zur Fitness über einen guten Tragekomfort verfügt und ausreichend Bewegungsfreiheit bietet. Das heißt, lieber ein wenig mehr investieren, als am Ende bei der Fitness Einbußen hinnehmen zu müssen, weil es zwickt und einfach nicht gut sitzt.

 

Bildquelle: Bigstock-ID: 62513006 by Maksim Toome

Komentare
  1. In dreißig Tagen zum Waschbrettbauch | Modeln.net said on August 23, 2016 9:26 am:

    […] Nicht nur Arm- und Beintraining spielen eine Rolle, sondern auch das Training der Bauchmuskeln. Topmodels machen es vor, auch du kannst es schaffen: Der Waschbrettbauch in einem […]