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Als Männermodel entdeckt werden


Mai 23, 2013 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Model Ratgeber



Zwar genießen Männer in der Modelbranche eine nicht ganz so große Aufmerksamkeit wie Frauen, dennoch besteht die Möglichkeit, groß rauszukommen und hauptberuflich über den Laufsteg zu schreiten. Wie verraten, wie Sie als Mann Ihre Chancen steigern können, um auf der Straße entdeckt zu werden.

Männer sind nicht im Nachteil

Generell gilt: Als Mann stehen die Chancen nicht schlecht, als Model zu arbeiten. Das liegt in erster Linie darin, dass nur wenige Männer sich das Posieren für Mode oder Pflegeprodukte überhaupt vorstellen können. Verfolgen Sie das feste Ziel, im Modelberuf Fuß zu fassen, dann haben Sie in jedem Fall mit weniger Konkurrenz zu rechnen als eine Frau. Auch wenn die Namen erfolgreicher Männermodels in der Öffentlichkeit vielleicht nicht ganz so bekannt sind, besteht doch in der Branche ein etwa gleich großer Bedarf an Damen und Herren.

Der Körper ist Ihr Kapital

Allgemein bekannt sind die körperlichen Voraussetzungen, die Männer mitbringen sollten, um ins Raster einer Agentur zu fallen. Dazu zählen unter anderem eine Körpergröße von mindestens 1,85 m, eine schlanke, sportliche Figur und ein makelloses Gesicht mit reiner Haut. Aufgrund dieser Kriterien engt sich der Personenkreis schon stark ein. Deutlich wird auch, dass man entweder als Modeltyp geboren wird oder nicht, lassen sich doch Eigenschaften wie Köpergröße und Gesicht nicht nachträglich korrigieren.

So werden Sie auf der Straße entdeckt

Neben der Möglichkeit, sich direkt an eine Agentur zu wenden, können Männer mit dem Berufswunsch Model auch darauf hoffen, in der Öffentlichkeit entdeckt zu werden. Immer wieder hört man Topmodels ihre kuriosen Geschichten erzählen, wie sie einst auf offener Straße angesprochen wurden. Wieso sollte das nicht auch Ihnen passieren? Hier ein paar Tipps, die zumindest die Chance darauf erhöhen.

  • Model-Scouts sind bestimmt nicht in Buxtehude oder Villingen-Schwenningen unterwegs, sondern visieren hauptsächlich Metropolen an. Personen in Berlin, Köln und München dürften sich daher wohl die besten Chancen ausrechnen. Wenig verwunderlich ist ebenfalls, dass belebte Shoppingmeilen, Plätze und Einkaufszentren am ehesten für ein Scouting infrage kommen. Auch Kinos, Diskotheken, Schulen oder andere Adressen, an denen sich vornehmliche junge Menschen aufhalten, sind denkbar.
  • Nur wer sich gut in Szene zu setzen weiß, kann auch gespottet werden. Neben den körpereigenen Merkmalen spielt auch der Kleidungsstil eine Rolle. Trendbewusst und stilsicher sollte man sich daher seinen Weg durch die Öffentlichkeit bahnen. Wem dazu noch ein passendes Hemd oder eine schmale Herrenjeans fehlt, der sollte hier klicken.
  • Ein Aufmerksamkeitsmagnet ist die Frisur. Mit einem feschen Haarschnitt zieht man schnell die Blicke auf sich und kann den eigenen Stil gekonnt unterstreichen. Die Farbe sollte eher natürlich daherkommen und mit dem Teint des Gesichts harmonieren.
  • Selbiger sollte übrigens keine Spuren einer künstlichen Bräunung aufweisen. Ein Hautton, der nach Solarium aussieht, ist mit Modelbusiness nicht gefragt und beschleunigt zudem auch noch die Hautalterung.
  • Eine aufrechte Haltung und ein gerader Gang sind unverzichtbar. Der Walk zählt zu den Kernkompetenzen eines Models und sollte daher beherrscht werden. Wer beim Gehen den Kopf gerade hält und selbstbewusst nach vorne blickt, sticht aus der Masse hervor und springt den Scouts geradezu ins Auge.

Bildquelle: KIOMI, konradbak – Fotolia.com